Mittwoch, 31. Oktober 2012

Vita

Ulrike Butz


Ulrike "Uli" Butz (* 1. Juli 1954 in Frankfurt am Main; 27. August 2000 in München) war eine deutsche Schauspielerin und Fotomodell.

Ulrike Butz, Tochter des Fernsehmoderators Hermann Butz, wuchs im bayrischen Miesbach auf. Im Alter von 17 Jahren verließ sie ihr Elternhaus, um nach Südeuropa zu gehen, kam aber nur bis nach München, wo sie noch als 17-Jährige für Aktaufnahmen vor der Kamera stand. In dieser Zeit kam sie auch mit Drogen in Kontakt.

1972 begann sie als Darstellerin in der gerade blühenden deutschen Sexfilm-Industrie. Sie spielte bis 1974 in vielen der Filme mit, darunter in Filmserien wie Schulmädchen-Report (Teile vier bis sieben), Laß jucken, Kumpel (Teil eins und drei), Liebesgrüße aus der Lederhose (Teil zwei), Hausfrauen-Report (Teil vier) und weiteren pseudo-dokumentarischen Report-Filmen wie Krankenschwestern-Report, Sex-Träume-Report, Teenager-Report und Frühreifen-Report.

Mit fast 30 Filmrollen gehörte sie zu den meistbeschäftigten Schauspielerinnen des Genres, der als einer der wenigen Darstellerinnen der Brache auch schauspielerisches Talent bezeugt wurde. Im Februar 1974 war sie mit einer Fotostrecke im deutschen Playboy-Magazin zu sehen. In dieser Zeit kam sie mit den falschen Freunden in Kontakt, die sie ihrerseits mit Drogen in Verbindung brachten. Ihr Vater versuchte mehrfach, seine Tochter aus dem Milieu zu holen, finanzierte eine Mannequin-Ausbildung, die Ulrike Butz abbrach, eine Entziehungskur und eine Luxuswohnung. Wegen eines Diebstahldeliktes verbrachte sie 1976 einige Zeit im Gefängnis.

Nachdem ihr Vater 1976 starb, rutschte Butz wieder ins Drogenmilieu ab. 1979 hatte sie in Aichach eine erneute Freiheitsstrafe wegen Drogenbesitzes zu verbüßen. Anschließend arbeitete sie als Kellnerin, begann eine Beziehung und bekam ein Baby. 1981 machte sich Butz mit Geld aus der Erbschaft des Vaters selbstständig und eröffnete in Neuhausen einen Kostümverleih, der jedoch schnell pleiteging. Anschließend spielte sie nochmals in zwei Produktionen der mittlerweile dem Ende zugehenden Sexfilm-Industrie: Laß laufen, Kumpel und Die unglaublichen Abenteuer des Guru Jakob. Sie verstarb im Alter von 46 Jahren.

Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Butz

Presse 1973-1982






Quelle: Neue Revue Nr. 6, Februar 1973






















Quelle: Neue Revue Nr. 32, 1973
















Quelle: Wochenend, vmtl. 1973






Quelle: Wochenend, vmtl. 1973
























Neue Revue Nr., 13. Dezember 1980






Ritz Nr. 17, Mai 1982


Ritz,  Nr. 18, Mai 1982


Ritz Nr. 18, Mai 1982


Ritz Nr. 19, Mai 1982
The Pics are original posted at: http://ulrikebutz.blogspot.de/






Dienstag, 30. Oktober 2012

Die unglaublichen Abenteuer des Guru Jakob (1983)

Darsteller: ULRIKE BUTZ Gretl, Gasthaus Bedienung; BARBARA VALENTIN Rosi, Wirtin; WOLFGANG FIEREK Vitus, Wirt; SONJA MARTIN Susi; THOMAS OHRNER Tommi; ZACHI NOY Jakob Feierabend & Guru Jakob; TONI NETZLE Hausfrau, FRITZ WALLENWEIN Ehemann; ULRICH BEIGER Dreherei Chef; CHRISTIANE MAYBACH Gräfin von Falkenberg; UNBEKANNT Schnuffi; MICHAELA KARGER Ida; BEPPO BREM Opa Grunt; UNBEKANNT Das Lisl; HERBERT FUX Amtsrat Wedel; UNBEKANNT Guristin; UNBEKANNT Resl; SASCHA BORISENKO Clothildes Mann; SYBILLE RAUCH Clothilde; SUSANNE AERNECKE Karmen; UNBEKANNT Sylvia von Falkenberg; Vmtl. THOMAS MÜLLER Willi; TANJA LUKIN Reporterin; LOISL WILLE Bankangestellter; DOLFI KAUER Bankangestellter; ERHARD HARTMANN Polizist; UNBEKANNT Schlägerin; UNBEKANNT Blumenmädchen; UNBEKANNT Horror-Charly, Disco Transvestit

Regie: Franz Marischka
Drehbuch: Franz Marischka, Leon Pulver
Produktion:
Musik:
Premiere: 15. Juli 1983 (West-Germany)

Laufzeit: 88:12 Min.

Alternative Titel

  • Junge, bist du dämlich (Arbeitstitel)


Bemerkungen

  • Ulrike Butz letzter Film


Lobby Cards / Poster








Releases


  • Marketing Film VHS
      



  • Universum "Eis am Stiel Box" (Erstauflage und Neuauflage, als Bonusfilm)
     





Montag, 29. Oktober 2012

Lass jucken Kumpel 6: Lass laufen Kumpel (1981)



















Darsteller: ULRIKE BUTZ Heines Frau (as Uli Butz); ELEONORE MELZER Elke Kopetzki; ALEXANDRA BEAU Ute Lukat; SIBYLLE RAUCH Carola Siefart, Wirtin, PETER STEINER Robert Cerny; FRANZ MUXENEDER Kummetat; TONI NETZLE Wirtin; ALENA PENZ Frau Luca; ULRICH BEIGER Lucca; CHRISTIAN VAN BERGEN Polizist Kalle; CLAUS SASSE Polizist Klostermann; MICHEL JACOT Erwin  Borowski; MARGIT OJETZ Biggi Borowski; MARIO POLLAK Blacky Clausen; HANS-HENNING CLAER Kopetzki; SIGGI BUCHNER Addi Siefart; LOISL WILLE Reimann; PETER STEINER JUNIOR Lucky; ZACHI NOY Emil; UNBEKANNT Harry Langer; ALENA PENZ Frau Lukat; FRITZ WALLENWEIN Heine; SASCHA ATZENBECK Keppner; UNBEKANNT Biggis Freundin Sandy; UNBEKANNT Werksarzt; ERHARD HARTMANN Kommissar Ellenbaum; BRITT CORVIN Krankenschwester; JUTTA HALE Krankenschwester

Regie: Franz Marischka
Drehbuch: Hans-Henning Claer
Produktion:
Musik:
Premiere: 16. Oktober 1981 (West-Germany)

Laufzeit: 83:45 Min. PAL

Alternative Titel

  • Laß laufen Kumpel
  • Ran an die Möpse, Kumpel


Bemerkungen

  • Filmpartner von ULRIKE BUTZ: FRITZ WALLENWEIN Heine



Lobby Cards /Poster

  


   



Releases

  • UFA VHS
    

Sonntag, 28. Oktober 2012

Liebesgrüsse aus der Lederhose 2: Zwei Kumpel auf der Alm (1974)

















Darsteller: ULRIKE BUTZ Erika Keller; HELGA KÖNIG Trudi; BIRGIT BERGEN Frau Lüders; DORIS DELAAS Nitkowitz; LISA LOTZ Frau Holzler; PETER STEINER Sepp Eber; GERDA STEINER Ansagerin; ELFIE PERTRAMER Vroni Eber; ELEONORE LEIPERT Zenzi; RINALDO TALAMONTI Lucky; EVA ASTOR Sängerin; HEIMO SCHEURER Maxi Steinlechner; HANS HENNING CLAER Jupp Kaltofen; JOHANNES BUZALSKI Erwin; MARIE-FRANCE MOREL Betty; FRANZ HELMINGER Wirt Keller, Vater von Erika; PIETRO MARTELLANZA Mario (as Peter Martell); SVEN DOLAN Schwuler blonder Babysitter

Regie: Franz Marischka
Drehbuch: Hans-Henning Claer, Gunter Otto
Produktion: Gunter Otto
Musik: Peter Weiner
Premiere: 13. September 1974 (West-Germany)

Laufzeit: 87:15 Min.

Alternative Titel

  • Lass jucken, Kumpel 4: Zwei Kumpel auf der Alm
  • Der Saisongockel
  • In Tirol gaat de Ontucht frolijk verder (NL)


Bemerkungen
  • Filmpartner von ULRIKE BUTZ: PIETRO MARTELLANZA Mario; RINALDO TALAMONTI Lucky
  • ULRIKE BUTZ ist hier mit ihrer "Echtstimme" zu hören, keine Synchronisation 
  • Ulrike Butz ist hier erneut mit der grünkarierten Bluse und dem dazu passenden Rock zu sehen. Diese Kleidung trägt sie ebenfalls in den Filmen:  Oktoberfest! da kann man fest... (1973) und Wenn die prallen Möpse hüpfen (1974). Es handelt sich vmtl. um ihre private Kleidung.
       

Lobby Cards /Poster












Releases


  • MCP DVD: Liebesgrüße aus der Lederhose II (Zwei Kumpel auf der Alm)
       




  • Marketing Film DVD
      
  • Cent Entertainment "Liebesgrüße aus der Lederhose" Collectors Box 2
     
  • Fun Disc Corporation (kein offizieller DVD-Release) Nl
      
  • Herzog Video VHS
    




  • Video For Pleasure / NL VHS
    

Samstag, 27. Oktober 2012

Lass jucken, Kumpel 3: Maloche, Bier und Bett (1974)



















Darsteller: ULRIKE BUTZ Erika; ANNE GRAF Gisela Lenz (as Anne Weran); MARIE-FRANCE MOREL Betty (as Marie France); EVA GROSS Natascha; RENATE KASCHÉ Lore Gärtner; DORIS DELAAS Soldaten Nutte; RENATE MARKL Soldaten Nutte; FELICITAS PETERS Soldaten Nutten; ROSI SCHUBERT Soldaten Nutten; HELGA KÖNIG Trudi; HANS HENNING CLAER Jupp Kaltofen; JOHANNES BUZALSKI Erwin Kutter; RINALDO TALAMONTI Lucky; STEFAN STEIN Toni, Bettys Mann; GUNTER WALLACE Thomas Lenz; WILLY KRAUSE Ernst Wagner; FRANZ HELMINGER Kneipen Wirt; JEAN DROZE Standesbeamter; FRANZ NOSSACK Steiger; ANDERL BÄUERL Polizist

Regie: Franz Marischka
Drehbuch: Hans-Henning Claer, Gunter Otto
Produktion:
Musik: Peter Weiner
Premiere: 23. Mai 1974 (West-Germany)

Laufzeit: 91:50 Min. (Hartfassung)

Alternativtitel

  • Il punto caldo (Italy)


Bemerkungen

  • Filmpartner von ULRIKE BUTZ: RINALDO TALAMONTI Lucky



Lobby Cards / Poster







Releases

  • Marketing Film DVD
     
  • Cent Entertainment "Lass jucken Kumpel" Collectors Box
    
  • Herzog Video VHS
      
  • VMP Video VHS
       
  • Stay Home Video VHS
       


Presse

  • Feigenblatt No. 22, 1975


Freitag, 26. Oktober 2012

Muschimaus mag's grad heraus (1974)





Darsteller: ULRIKE BUTZ Senta Vukovic; JOSEF MOOSHOLZER Bürgermeister Habicht; ROLAND TRENK Willi, Landratssohn; BORIS BERGENOW Kurt, Fotoreporter; FRITZ GOBLIRSCH Studienrat Hammer; WOLFGANG REINHART Walter; KARL KRITTL Herr Vukovic; HANSI PRINZ Frau Vukovic; GUSTL DENNERT Landrat; BRUNO THOST Lois; TONI WAGNER Pichler; WALTER LANGER Brunnhuber; HILDE ROM Frau Bürgermeisterin, ADOLF LEHNER Sepp; KARL FERTH Huber; ANTON DIEFFENBACHER Richter; ANTON HOCH-FISCHER Bäcker; FRITZ HACKL Staatsanwalt, ELFRIEDE GERSTL Mädchen #1; JOANNA JUNG Mädchen #2; MARLITA VOGELSANG Mädchen #3; USCHI STIEGELMAIR Mädchen #4; ANNELIESE KIMMEL Mädchen #5; HERMELINDE TREFNY Mädchen #6; OTHMAR KALIN Maurer; EDI SINGER Chico; CHARLY WINKLER Reno; IRMGARD RIPKEN Anwälting, von Senta

Regie:
Drehbuch: Hubert F. Woisetschläger (als Hubert Frank)
Produktion: TIT Filmproduktion München
Herstellungsleitung: Günter Köpf, Robert Russ
Aufnahemleitung: Harry Nap
Kamera: Laszio Nemeth
Kameraassistenz: Zeljko Materni
Musik: Hans Hammerschmid
Text des Titelsongs: Hubert F. Woisetschläger (als Hubert Frank)
Regieassistenz und Skript: Traude Frank
Masken: Alfred Merheim
Garderobe: Therese Hofbauer
Kostüme: Lambert Hofer
Frisuren: Grete Pitter
Ausstattung: Grave & Co.

Premiere: 26. April 1974 (West-Germany)

Laufzeit: 87:00 Minuten

Alternative Titel

  • Jagdzeit für Naschkatzen

INHALT
Senta heißt die knackige Muschimaus aus dem Land der prallen Dirndl: ein besonders tatendurstiges Mädchen, dessen Anblick auch die zugeknöpftesten Lederhosen in Bewegung bringt. Senta redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, liebt fröhlich drauflos und vernascht jeden Mann, den sie erwischen kann. (Hoit a weng nümpfomanisch, woaßt.)
Frisch und frei von Textilien und anderen störenden Hemmungen hüpft sie vom Bett ins Heu, legt flink ihren spitzen Klassenlehrer aufs Kreuz, schaft den Hattrick sogar auf dem härtesten Bauerntisch und trimmt im Turm der alten Dorfkirche den schüchternen Landratssohn im Bodenturnen, daß die Glocken läuten. Für die Abkühlung sorgt erst die Freiwillige Feuerwehr - und ein gemischtes Elterndoppel, das den frühreifen Nachwuchs schleunigst davonjagt in die Ferne.
Doch die hat ihre Tücken, trotz der interessanten Stellung, die Senta in einer feudalen Villa geboten wird. (Der Sohn des Hauses zeigt dem Mädchen eine ganz neue Art, Billard zu spielen.) Unbekümmert stolpert Muschimaus von einem Abenteuer ins andere: Ein scheuer Homo flieht entsetzt, ein Gastarbeiter fällt balzend vom Gerüst und muß getröstet werden, und zwei gewalttätige Zuhälter von der schönen blauen Donau kitzeln Senta mit dem Schnappmesser.
Da wird es Muschimaus zu bunt. Sie mag nicht auf den Strich gehen und setzt sich in die nächste Kleinstadt ab. Dort gerät sie in ein Rudel von Freudenmädchen, die vor dem Rathaus mit Transparenten, blanken Brüsten und frischen Landeiern für die Gewerbefreiheit demonstrieren.
Mit den munteren Nutten besetzt Senta im Wald vor der Stadt einen leerstehenden Bauernhof und verwandelt ihn in ein Haus der offenen Tür. Rasch nimmt der Fremdenverkehr solche Formen an, daß Bürgermeister Habicht persönlich die neue Wallfahrtstätte inspiziert, zu der die Männer pilgern. Er entdeckt einen Abgrund von fröhlicher Unmoral. Mit kundiger Hand machen die Mädchen den Bürgermeister kampfunfähig, doch dann gibt's Krach zwischen den nickenden Fichten. Senta wird vor die Tür gesetzt: Sie verdirbt den Damen das Geschäft. Denn Muschimaus bumst aus Spaß an der Freud statt anzuschaffen. Unbeschwert zieht sie davon ins nächste Abenteuer: in die Ehe.
[Quelle: Presseinformation "Muschimaus mag's grad heraus" / Original posted: ulrikebutz.blogspot.com]


Bemerkungen

Poster /LobbyCards



 

 



















Releases

  • DVD
       

Studio: TB Comedy Productions (Intergroove)
Widescreen 1,66:1
Deutsch Dolby Digital 2.0
FSK 18
90 Min.
März 2014


Presse
  • French Mag, Cinerotic No. 1
 




  • EROSTORY No. 9